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Hochschulen, Forschung und Spin-offs

Von der Forschung zu Transfer, Verwertung und Ausgründung.

Erfindungen aus der Forschung sichtbar entwickeln und in die Verwertung begleiten: von der ersten Idee im Labor über die Erfindungsmeldung bis zu Anmeldung, Lizenz oder Ausgründung.

Demnächst Hochschulen, Transferstellen und Campus folgen nach dem Marktstart.

Vorlesung im Hörsaal: Ein Dozent erklärt Strömungsmechanik an einer großen Projektion (fiktiv, mit KI erzeugt)

Vier Bausteine für Hochschulen.

Research Lab

Für Arbeitsgruppen, die ihre Erfindungsarbeit gemeinsam führen.

Transferstelle

Für Eingang, Dokumentation und Abstimmung von Erfindungsmeldungen.

Campus

Für mehrere Fakultäten und Institute mit zentralem Vertrag und Budget.

Spin-off-Weg

Für den Übergang einer Erfindung in eine Ausgründung.

Varianten

Varianten Hochschulen
VarianteWas enthalten ist
Research LabFür eine Forschungsgruppe, die gemeinsam an Erfindungen arbeitet.
Transferstelle StarterMeldungen annehmen, Rollen vergeben, mit der Kanzlei arbeiten und verwerten.
Transferstelle ProfessionalDazu Portfolio, Transfer, Vergütung und Freigaben.
CampusFür viele Institute, mit zentralen Rollen und Budgets.

Research Lab: Forschende und Arbeitsgruppen.

Technische Erfindungsarbeit lässt sich interaktiv aufbauen: Ideen sammeln, Miterfinder einbeziehen und das Erfindungsmodell gemeinsam weiterentwickeln.

  • Wissenschaftler und Teams arbeiten in derselben visuellen Erfinderwerkstatt mit technischen Varianten.
  • Labordokumentation und Experimentdaten dienen als Material, aus dem Merkmale entstehen.
  • Erfinderbeiträge und Versionen bleiben nachvollziehbar, die Zusammenarbeit ist kontrolliert.

Technologietransferstelle.

  • Erfindungsmeldung und Eingang an einem Ort, mit Instituts- und Mitarbeiterrollen.
  • Rückfragen, Entscheidungs- und Freigabeprozess zwischen Forschenden und Transferstelle.
  • Portfolio und Akten, Kanzlei-Review und ein benannter Kostenträger je Vorgang.
  • Datenschutz und Vertraulichkeit bleiben Teil jedes Vorgangs, siehe KI und Datenschutz.
Erfindungsmeldung in acht Schritten mit Miterfindern und Anteilen
Erfindungsmeldung. Erfinderbenennung und Mitzeichnung der Erfindungsmeldung gibt es in der Anwendung für Einzelpersonen bereits.

Vom Forschungsergebnis zur Verwertung.

Weg einer Forschungserfindung
  1. Forschendehalten die Idee strukturiert fest
  2. Erfindungsmeldungmit Miterfindern und Anteilen
  3. Transferstelleprüft, dokumentiert, stimmt ab
  4. VerwertungAnmeldung, Lizenz oder Ausgründung

Schematische Darstellung eines möglichen Ablaufs, keine Produktoberfläche.

Publikation: erst entscheiden, dann veröffentlichen.

Vor einer Veröffentlichung stehen Termin-, Offenbarungs- und Rechtefragen. ErfinderWerk macht sie sichtbar und hält Rückfragen zwischen Forschenden und Transferstelle fest. Die Entscheidung trifft immer ein Mensch.

Vergütung und § 42 ArbnErfG.

Für Erfindungen von Hochschulbeschäftigten kann § 42 des Arbeitnehmererfindungsgesetzes den Rahmen setzen. Ob er im Einzelfall greift, hängt vom Vertragsverhältnis ab. Auch Ausnahmen und die Verwertungsbasis spielen eine Rolle. Für Studierende und Spin-offs gibt es keine Pauschalaussage.

Die Vergütung wird in ErfinderWerk berechnet: Der Vergütungsrechner nach deutschen Richtlinien rechnet je Erfinder und je Jahr, auch über Patentfamilien. Er ist ein Hilfsmittel und keine Rechtsberatung: Eine Fachperson, etwa in Ihrer Rechtsabteilung oder Transferstelle, prüft das Ergebnis.

Vergütungsrechner mit Aufschlüsselung je Jahr und Erfinder
Vergütung, nachgerechnet. Vergütung über Jahre und Patentfamilien, je Erfinder und je Jahr, nach den amtlichen Richtlinien.

Campus: ganze Hochschule, ein Rahmen.

  • Fakultäten, Institute und Verwaltung arbeiten unter einem Campus-Vertrag.
  • Zentrale Budgets für KI und Nutzer, Reporting über alle Einheiten.
  • Auf Wunsch Anbindung an das Identitätssystem der Hochschule.
  • Konten sind auf Datenbankebene voneinander getrennt.

Eigene KI der Hochschule anbinden.

Hochschulen können eine eigene KI anbinden, auch auf kundeneigenen KI-Servern. Partner für Hardware und Software gelten wie bei Enterprise. Die Betriebsformen beschreibt die Seite Enterprise.

Zusammenarbeit mit Kanzleien und Fachleuten.

Kanzleien prüfen im selben Vorgang mit. Wie das aussieht, steht auf der Seite Patentkanzleien; Fachleute und Partner beschreibt das Expertennetzwerk.

Spin-offs: aus der Forschung in ein eigenes Unternehmen.

Soll aus einer Erfindung ein Unternehmen werden, müssen Rechte, Beteiligte und Lizenzen klar übergehen. ErfinderWerk hält fest, wer was beigetragen hat und was für den neuen Raum freigegeben ist.

Demnächst Spin-offs sind eine spätere Ausbaustufe.

Ein Forschungsteam arbeitet in einem hellen Labor an einem Versuchsaufbau, im Hintergrund ein Bildschirm mit Plasmadarstellung (fiktiv, mit KI erzeugt)

Rechte und Mitwirkende

Erfindung, Erfinderteam und Beiträge bleiben nachvollziehbar, mit Versionen und Belegen.

Freigegebene Informationen übertragen

Nur was dazu befugte Personen freigeben, wechselt in den neuen Raum.

Lizenz und Übertragung trennen

Ein Nutzungsrecht ist etwas anderes als der Wechsel des Eigentums. Beides braucht Freigaben durch befugte Menschen.

Partner, Kanzlei und Investoren

Sie sehen als Viewer nur die Auszüge, die Sie freigeben. Die Kontrolle bleibt bei Ihnen.

Der Weg in den neuen Unternehmensraum.

Vom Forschungsergebnis zum Unternehmen
  1. Erfindungmit Erfinderteam, Beiträgen und Versionen
  2. Rechte geklärtLizenz oder Übertragung von berechtigten Personen geprüft
  3. Freigabeausgewählte Inhalte für den neuen Raum bestätigt
  4. Neues Unternehmenarbeitet getrennt weiter, Partner sehen nur Freigegebenes

Schematische Darstellung eines möglichen Ablaufs, keine Produktoberfläche.

  • Der neue Raum ist vom bisherigen getrennt. Nichts wird von selbst kopiert.
  • Hochschul-IP wird nie automatisch übertragen. Rechte gehen nur über Vereinbarungen über, die Menschen prüfen und unterzeichnen.

Häufige Fragen.

Können Hochschulen ErfinderWerk heute einsetzen?
Einzelne Forschende können ErfinderWerk ab dem Marktstart als Einzelperson nutzen. Research Lab, Transferstelle und Campus folgen danach. Vertrauliche Angaben stehen im Datenblatt und in der Vertraulichkeitszusage.
Ersetzt das die Prüfung durch die Transferstelle?
Nein. ErfinderWerk bereitet vor. Bewertung, Rechtsfragen und Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Stellen.

Pakete und Funktionen im Überblick.

Was Lab, Transfer und Campus trennt, zeigen die Seiten zu Funktionen und Paketen. Forschende tragen sich selbst auf die Warteliste ein.