Research Lab
Für Arbeitsgruppen, die ihre Erfindungsarbeit gemeinsam führen.
Erfindungen aus der Forschung sichtbar entwickeln und in die Verwertung begleiten: von der ersten Idee im Labor über die Erfindungsmeldung bis zu Anmeldung, Lizenz oder Ausgründung.
Demnächst Hochschulen, Transferstellen und Campus folgen nach dem Marktstart.

Für Arbeitsgruppen, die ihre Erfindungsarbeit gemeinsam führen.
Für Eingang, Dokumentation und Abstimmung von Erfindungsmeldungen.
Für mehrere Fakultäten und Institute mit zentralem Vertrag und Budget.
Für den Übergang einer Erfindung in eine Ausgründung.
| Variante | Was enthalten ist |
|---|---|
| Research Lab | Für eine Forschungsgruppe, die gemeinsam an Erfindungen arbeitet. |
| Transferstelle Starter | Meldungen annehmen, Rollen vergeben, mit der Kanzlei arbeiten und verwerten. |
| Transferstelle Professional | Dazu Portfolio, Transfer, Vergütung und Freigaben. |
| Campus | Für viele Institute, mit zentralen Rollen und Budgets. |
Technische Erfindungsarbeit lässt sich interaktiv aufbauen: Ideen sammeln, Miterfinder einbeziehen und das Erfindungsmodell gemeinsam weiterentwickeln.
Schematische Darstellung eines möglichen Ablaufs, keine Produktoberfläche.
Vor einer Veröffentlichung stehen Termin-, Offenbarungs- und Rechtefragen. ErfinderWerk macht sie sichtbar und hält Rückfragen zwischen Forschenden und Transferstelle fest. Die Entscheidung trifft immer ein Mensch.
Für Erfindungen von Hochschulbeschäftigten kann § 42 des Arbeitnehmererfindungsgesetzes den Rahmen setzen. Ob er im Einzelfall greift, hängt vom Vertragsverhältnis ab. Auch Ausnahmen und die Verwertungsbasis spielen eine Rolle. Für Studierende und Spin-offs gibt es keine Pauschalaussage.
Die Vergütung wird in ErfinderWerk berechnet: Der Vergütungsrechner nach deutschen Richtlinien rechnet je Erfinder und je Jahr, auch über Patentfamilien. Er ist ein Hilfsmittel und keine Rechtsberatung: Eine Fachperson, etwa in Ihrer Rechtsabteilung oder Transferstelle, prüft das Ergebnis.
Hochschulen können eine eigene KI anbinden, auch auf kundeneigenen KI-Servern. Partner für Hardware und Software gelten wie bei Enterprise. Die Betriebsformen beschreibt die Seite Enterprise.
Kanzleien prüfen im selben Vorgang mit. Wie das aussieht, steht auf der Seite Patentkanzleien; Fachleute und Partner beschreibt das Expertennetzwerk.
Soll aus einer Erfindung ein Unternehmen werden, müssen Rechte, Beteiligte und Lizenzen klar übergehen. ErfinderWerk hält fest, wer was beigetragen hat und was für den neuen Raum freigegeben ist.
Demnächst Spin-offs sind eine spätere Ausbaustufe.

Erfindung, Erfinderteam und Beiträge bleiben nachvollziehbar, mit Versionen und Belegen.
Nur was dazu befugte Personen freigeben, wechselt in den neuen Raum.
Ein Nutzungsrecht ist etwas anderes als der Wechsel des Eigentums. Beides braucht Freigaben durch befugte Menschen.
Sie sehen als Viewer nur die Auszüge, die Sie freigeben. Die Kontrolle bleibt bei Ihnen.
Schematische Darstellung eines möglichen Ablaufs, keine Produktoberfläche.
Was Lab, Transfer und Campus trennt, zeigen die Seiten zu Funktionen und Paketen. Forschende tragen sich selbst auf die Warteliste ein.